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Due piccioni con una fava...
Un'ipotesi di lavoro dell'Ufficio Federale
dell'Energia mostra che è possibile ridurre le
emissioni di CO2 in Svizzera del 20% all'anno e,
contemporaneamente, aumentare la produzione di
elettricità del 10% all'anno. Come? Leggi il testo in
francese.
Fonte: Newsletter N° 51 di SvizzeraEnergia
Autore: Fabrice Rognon
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Heizungs- und Feuerungstechnik
Der Markt der Heiz-Systeme wird durch einen
ausgeprägten Preiskampf bewegt. Das
Installationsgewerbe ist - durch den Druck der TU,
GU oder Bauherren - vorwiegend preisorientiert.
Qualität wird zu wenig hinterfragt.
Ersatzteilgarantien und günstige Wartungskosten, die
ein Produkt während vieler Jahre begleiten, werden
in der Investitionsphase als unwichtig betrachtet.
Für das Image der Branche bedauerlich.
Quelle: Spektrum GebäudeTechnik, 1/2008.
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Heizung sanieren: Aber bitte mit Konzept!
Muss die Heizung ersetzt werden, lohnt sich in
fast allen Fällen der Umstieg auf eine
umweltfreundliche Wärmepumpe.
Quelle: Mein Haus, Dezember 2007.
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versione in francese del PAC
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Calore dal lago:
lo spirito pionieristico di una soluzione ecologica
Per decenni il
leggendario Badrutt’s Palace Hotel di St. Moritz è
stato riscaldato principalmente a olio combustibile.
Gli impianti erano obsoleti, la direzione dell’hotel
cercava una soluzione alternativa mentre la
sostituzione del vecchio riscaldamento a olio era in
programma per il 2005. In una riunione tra la EWZ
(Centrale elettrica di Zurigo – in seguito EWZ) e la
direzione del Badrutt’s Palace Hotel nacque l’idea
di installare un impianto di riscaldamento che
prevedesse il prelievo di calore dall’acqua del lago
di St. Moritz.
Fonte:
Newsletter SQS. dicembre 2007
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Calore dal lago di St. Moritz
Riscaldare con l'acqua di lago a 1750 m s/m.
Nell'hotel Palace Badrutt di St. Moritz e nel vicino
edificio scolastico questo è realtà. Leggi il testo
in inglese e italiano. Fonte: Bollettino EWZ,
8/2007
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Mega-Projekt - in jeder Hinsicht
Im Früjahr 2008 erhält Zürich eines seiner
Wahrzeichen zurück. Vom ursprünglichen "Curhaus" von
1899 wandelt sich das traditionsreiche Dolder Grand
zum City Resort der Luxusklasse. Für Architektur,
Innendesign sowie das Spa-Konzept zeichnen
internationale Partner verantwortlich. Burkhard
Bütler, Projektleiter von itten+Brechbühl und Viktor
Bosshard, Partner der Berchthold-Gruppe, erläutern
anlässlich einer ersten Begehung der Baustelle
bautechnische Besonderheiten des Mega-Objekts.
Quelle: Prof. Max W. Twerenbold,
SchweizerBauJournal, 6/07.
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Lohnender Umstieg für Installateure
Die Realisation von Wärmepumpen ist für
Haustechnikfachleute sowohl bei Neubauten als auch
bei Heizungssanierungen sehr attraktiv. Die
Wertschöpfung pro Auftrag ist grösser, da der
Heizungsfachmann hier auch die Koordination
übernimmt. Um für das Sanierungsgeschäft mit
Wärmepumpen gerüstet zu sein, bietet die
Fördergemeinschaft Wärmepumpen Schweiz (FWS) deshalb
neu einen Wärmepumpen-Basiskurs und einen
zweitägigen Kurs für Sanierungsprojekte für
Haustechnikfachleute und Fachexperten an.
Quelle: Antonio Milelli, Haustech, Januar/Februar
2008.
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Wärme aus dem St. Moritzersee
Heizen mit Wasser aus einem See, der auf 1750 m.
ü. M. liegt: Im Badrutt's Palace Hotel in St. Moritz
und im benachbarten Schulhaus Grevas ist das
Realität. Die Nutznug von Seewasser als Wärmequelle
spart eine grosse Menge Energie und leistet einen
wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität
im Engadin.
Quelle: Planer+Installateur, 1/2008.
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«Ich
setze auf Minergie sowie Sonnenenergie und Erdwärme»
Ulrich Nyffenegger, Projektleiter im Amt für
Umweltkoordination und Energie des Kantons Bern, ist
überzeugt, dass in Zukunft primär mit Gas, Holz und
Wärmepumpen geheizt wird.
Quelle: Felix Maurhofer, Berner Oberländer, 18.
Dezember 2007.
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Der hohe Ölpreis lässt die Wärmepumpen boomen
Ölheizungen sind out, alternative Systeme wie
Wärmepumpen aber stark auf dem Vormarsch.
Quelle: Vasilije Mustur, 20 Minuten, 7.
November 2007.
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Auch in Zukunft: Wärmepumpen
Immer mehr setzt sich die Wärmepumpe als ideales
und umweltfreundliches Heizsystem für den
Gebäudebereich durch. Der Beitrag orientiert über
die entpsrechenden Forschungsaktivitäten und
beleuchtet die Wärmepumpe im Rahmen der aktuellen
Energiesituation der Schweiz.
Quelle: Prof. Thomas Kopp, Umwelt Perspektiven,
August 2007.
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"Solides
Wachstum prognostiziert"
Im letzten Jahr hat der Absatz von Wärmepumpen
nochmals deutlich zugelegt. Und der Trend zeigt
weiter nach oben und auch in Richtung
Diversifikation der Produkte. Vom Absatzboom
profitiert auch die Umwelt, werden doch die
Emissionen mit jeder neuen Wärmepumpe reduziert.
Quelle: Paul Knüsel, Haustech, Oktober 2007.
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"Wärme
und Kälte aus der Tiefe"
Während die Preise von Erdöl, Gas und auch
Holzpellets von der Konjunktur abhängen, steht die
Erdwärme - einmal erschlossen - fast kostenlos
bereit. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach
Erdwärmesonden und Wärmepumpen in der Schweiz stetig
steigt. Markus Geissmann, der Bereichsleiter
Geothermie des Bundesamtes für Energie (BFE) gibt
Auskunft.
Quelle: Marion Schild, UMWELTTECHNIK SCHWEIZ,
9/07.
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Wenn der Ofen ausgeht
Muss die Heizung ersetzt werden, lohnt sich in
fast allen Fällen der Umstieg auf eine Wärmepumpe.
Im Sanierungsbereich ist das umweltfreundliche
Heizsystem zwar noch nicht so häufig vertreten wie
im Neubau, doch die Tendenz steigt: Neue Produkte
mit hohen Vorlauftemperaturen und günstigere Preise
machen es möglich. So hat im Jahr 2006 der Anteil
der Sanierungen am Gesamtmarkt erneut zugenommen.
Auch der hohe Ölpreis leistet der Wärmepumpe
Vorschub: Er wird in den kommenden Jahrzehnten nicht
sinken, und so überlegen sich viele Besitzer von
Feuerungsanlagen und Elektroheizungen Alternativen,
die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch das
Portemonnaie.
Quelle: Baulife, Oktober 2007.
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Wegbereitung für effizientere Produkte
Die 14. Tagung des BFE-Forschungsprogramms "Umgebungswärme"
in Burgdorf bot einen aktuellen Überblick über die
Forschungsaktivitäten der Schweizer Kompetenzzentren.
Die Wegbereiter für effizientere Produkte und
Anlagen haben dabei interessante Ergebnisse
präsentieren können.
Quelle: Jürg Wellstein, Planer+Installateur
8/2007.
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Wenn der Ofen ausgeht
Muss die Heizung saniert werden, lohnt sich in
fast allen Fällen der Umstieg auf eine Wärmepumpe.
Im Sanierungsbereich ist das umwltfreundliche
Heizsystem zwar noch nicht so häufig vertreten wie
im Neubau, doch die Tendenz steigt: Neue Produkte
mit hohen Vorlauftemperaturen und günstigere Preise
machen's möglich.
Quelle: Spektrum GebäudeTechnik - SGT 5/2007.
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Wenn der Ofen ausgeht
Muss die Heizung saniert werden, lohnt sich in
fast allen Fällen der Umstieg auf eine Wärmepumpe.
Im Sanierungsbereich ist das umwltfreundliche
Heizsystem zwar noch nicht so häufig vertreten wie
im Neubau, doch die Tendenz steigt: Neue Produkte
mit hohen Vorlauftemperaturen und günstigere Preise
machen's möglich.
Quelle: Könizer Zeitung / Der Sensetaler, August
2007.
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Heizen mit Wärmepumpen, eine echte Chance
Im Bereich der Gebäudeheizung ist heute jeder
dritte verkaufte Wärmeerzeuger eine Wärmepumpe.
Hausbesitzer, Installateure, Planer, Hersteller,
Lieferanten und Behörden begrüssen den
technologischen Fortschritt dieser Technologie zur
Wärmeerzeugung gleichermassen. Wärmepumpen sind
daher auch zu einem bedeutenden Marktfaktor in der
Energie- und Gebäudetechnik geworden.
Quelle: Stephan Peterhans, Haustech N. 9,
September 2007.
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Tipps für die effiziente Heizungssanierung
Die Lebensdauer einer Heizung beträgt je nach
Fabrikat und Nutzung zwischen 15 und 25 Jahren. Je
älter eine Anlage jedoch wird, desto höher ist die
Wahrscheinlichkeit, dass sie plötzlich aussteigt. So
weit sollte es der Betreiber allerdings nicht kommen
lassen, weil ihm dann oft die Zeit fehlt, um sich
rechtzeitig über die vielfältigen
Modernisierungsmöglichkeiten zu informieren und die
optimale Lösung auszuwählen.
Quelle: Jean Haag, Haustech N. 9, September
2007.
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Effizienz auch bei Wärmepumpen
Der Trend ist ungebrochen: Auch im Jahre 2006
haben die Verkäufe von Wärmepumpen. Gegenüber dem
Vorjahr wurden 30 Prozent mehr verkauft. Im Segment
der Geräte unter 20 Kilowatt Heizleostung wurden
zwei Drittel in neuen Einfamilienhäusern installiert.
Quelle: Otmar Humm, Hauseigentümer N. 14, August
2007.
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Aber bitte mit Konzept!
Muss die Heizung ersetzt werden, lohnt sich in
fast allen Fällen der Umstieg auf eine
umweltfreundliche Wärmepumpe. Gerade bei der
Heizungssanierung ist es wichtig, nach Konzept
vorzugehen und ein Gebäude als Gesamtsystem zu
betrachten.
Quelle: BAUGUIDE NR. 3/2007.
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Was ist wirklich ökologisch
Bei der Wahl des Heizsystems interessiert
neben den Kosten immer häufiger auch die
Ökobilanz. Erneuerbare Energieträger
schneiden nicht nur vorteilhaft ab.
Quelle: Paul Knüsel, wohnen 6/2007.
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Kühlen als heisses Thema
Forschungsarbeiten im Wärmepumpenbereich
finden grosses Interesse. An der 14. Tagung
des BFE-Forschungsprogramms "Umgebungswärme"
in Burgdorf haben sich über 170 Teilnehmende
über den aktuellen Stand informiert.
Quelle: Jürg Wellstein, Technische Rundschau
12/2007.
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Goldgräberstimmung in der Erdwärmebranche
Das Geschäft mit Erdwärme läuft heiss: Allein
im letzten Jahr wurden rund 1'000 Kilometer
Erdsonden versenkt. Bohrunternehmen wie die
Bündner Thermatech arbeiten am Anschlag.
Quelle: Edith Arnold, CASH, 21.06.2007
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Ständeratspräsident: "Wer rechnen kann, setzt auf
Wärmepumpen"
Alle diskutieren über erneuerbare Enerigen.
Aber was bringen sie für die Zukunft? BLICK suchte
Politiker, die sich auf ihrem Gebiet
wirklich auskennen. Heute Peter Bieri (CVP,
54), der ganz heiss auf Wärmepumpen ist.
Quelle: Simon Spengler, BLICK, 09.05.2007
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Kühlen als heisses Thema
Die Verkaufszahlen von Wärmepumpen machen
deutlich, dass die Anlagen einen technisch
hoch stehenden Entwicklungsstand aufweisen.
Sie werden heute in verschiedensten
Spezialausführungen und Grössen angeboten.
Ausgehend von Niedrigenergiehäusern
konzentriert sich die aktuelle Forschung auf
multifunktionale Systeme für Heizen und
Warmwasser, aber auch auf die immer
wichtiger werdende Kühlaufgabe.
Quelle: Jürg Wellstein, Spektrum
GebäudeTechnik 2/2007.
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Wärmepumpen - eine Schweizer Erfolgsgeschichte"
Wärmepumpen haben sich in den letzten Jahren
in der Schweiz wie heisse Gipfeli verkauft,
und der Boom hät an. Die erste grosse Anlage
ging bereits 1938 in Zürich in Betrieb, als
das Wasser der Limmat Gebäude der
Stadtverwaltung beheizte. Nur ein Jahr
später wurde im Hallenbad City - ebenfalls
Zürich - eine Wärmepumpe installiert. In
Zeiten steigender Energiepreise entscheiden
sich immer mehr Hausbesitzer, einen
regenerativen Energieträger aks Zusatz zu
verwenden oder gar ganz auf die fossilen
Riesen Öl zu verzichten. Doch lohnt sich der
Einbau einer Wärmepumpe immer? Und ist die
Wärmepumpe wirklich CO2-neutral?
Quelle: Nathalie Fritz, Planer+Installateur,
2- 2007
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Wärmepumpen sind stark im Aufwind
Erneuerbare Energien werden je länger, je
mehr zu einem selbstverständlichen Teil
moderner Heiztechnik. Das haben auch die
Verantwortlichen der ISH gemerkt und das
Thema deshalb an der bevorstehenden Messe
2007 mit ins Programm aufgenommen. Zur
Neuauflage der Weltelitemesse für Bad,
Energie-, Gebäude- und Klimatechnik werden
rund 2400 Aussteller und gegen 200 000
Fachbesucher erwartet.
Quelle: Lea von Wartburg, Haustech Januar/Februar
2007
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"Wir nutzen Wärme, die sonst verpufft"
Zu Atomstroum und Kohle gibt es eine saubere Alternative: ERDWÄRME. Mark Eberhard hält dies für eine tolle Sache.
Quelle: Susanne Rothenbacher, Schweizer Familie, 15. März 2007
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Erdwärme: Die intelligente Heizung
Im Jahr 2003 waren in der Schweiz rund 80'000 Wärmepumpen installiert. Sie erzeugten zusammen 1,4 Terawattstunden Wärme für Raumheizung und Warmwasser.
Quelle: Christian von Burg, Der Bund, 14. März 2007
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Energielexikon
Wärmepumpen ersetzen Heizungen. Sie produzieren Wärme, indem sie Wärme aus Luft, Wasser oder Erdreich entnehmen und auf das Temperaturniveau der Heizung komprimieren.
Quelle: Katia Murmann, Blick, 6. März 2007
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Wärmepumpe mit Doppelnutzung
Das Hotel Delphin in Meisterschwanden, direkt am Hallwilersee, wird durch eine Wärmepumpe unter Nutzung von Seewasser geheizt. Neben der Warmseite der Wärmepumpe wird auch die Kaltseite genutzt, indem das abgekühlte Seewasser dem Speisewasser für die Fischzucht beigemischt wird.
Quelle: Erwin Ochsner, Planer+Installateur, 11-2006
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Heizung sanieren: Aber bitte mit Konzept!
Muss die Heizung saniert werden, lohnt sich in fast allen Fällen der Umstieg auf eine umweltfreundliche Wärmepumpe. Gerade bei der Heizungssanierung ist es wichtig ein Gebäude als Gesamtsystem zu betrachten und dass nach Konzept vorgegangen wird.
Quelle: Attika, 6/2006
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Der Grundwasserschutz hat Vorrang
Erneuerbare Energien wie die Erdwärme entlasten die Luft und das Klima. Deshalb werden sie von der öffentlichen Hand vielerorts gefördert. Sollen die Umweltvorteile der geothermischen Energie voll zum Tragen kommen, darf deren Nutzung jedoch nicht auf Kosten des Grundwassers gehen. Mit einer Praxishilfe will das BAFU fachgerechte Installationen fördern.
Quelle: UMWELT 4/2006
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Wärme und Kälte für Dienstleistungsgebäude
Der kürzlich eröffnete Business Park in Köniz zeichnet sich nicht nur durch seine Architektur aus, sondern bietet mit dem Minergie-Standard und einem ausgeklügelten Energiesystem optimale Arbeitsplatzbedingungen - bei heissen und kalten Tagen. Die energietechnischen Herausforderungen waren hoch und vorausschauende Gebäudekonzepte unabdingbar.
Quelle: Spektrum GebäudeTechnik 6/2006.
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Eine Umweltbilanz für Heizsysteme
Die Haushalte verbrauchen knapp einen Drittel der Energie und das meiste davon fürs Heizen. Neben dem Ressourcenverbrauch sind deshalb auch die Umweltauswirkungen der Heizsysteme relevant. Anhand eines umfassenden "life cycle assessments" erstellt das Paul Scherrer Institut vergleichbare Umweltprofile. Mit Wärmepumpe oder Erdgas beheizte Wohnhäuser stehen sehr gut da.
Quelle: Schweizer Energiefachbuch 2007
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Gute Zahlen für Gaskessel und Wärmepumpe
In einem Kostenvergleich schneiden die erneurbaren Energien überraschend gut ab. Auf dem Podest der günstigsten Heizung steht zwar nach wie vor der Gaskessel, aber die mit Aussenluft betriebene Wärmepumpe ist nur geringfügig teurer. Der Ölkessel bleibt bei heutigen Energiepreisen konkurrenzfähig.
Quelle: Schweizer Energiefachbuch 2007
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Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Wärmepumpen sind sehr gefragt. Im ersten Halbjahr 2006 nahmen ihre Verkäufe um nahezu 27 Prozent zu. Bereits sind in der Schweiz mehr als 100'000 Anlagen in Betrieb. Um das Ausmass dieser Erfolgsgeschichte zu erklären, werden üblicherweise zwei Gründe genannt: Die gestiegenen Heizölpreise und die erhöhte Sensibilität der Bevölkerung gegenüber dem Ausstoss von Treibhausgasen. Doch wie funktionieren die Wärmepumpen eigentlich?
Quelle: energeia, Oktober 2006
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Zürcher heizen den St. Moritzern ein
Das Badrutt's Palace wird bald mit der Wärme des St. Moritzer Sees geheizt. Die Wärmepumpe wird vom Elektrizitätswerk Zürich finanziert. Kühler wird der See nicht.
Quelle: Cash Daily, 5.12.2006
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Heizung sanieren: Aber bitte mit Konzept!
Muss die Heizung saniert werden, lohnt sich in fast allen Fällen der Umstieg auf eine umweltfreundliche Wärmepumpe. Gerade bei der Heizungssanierung ist es wichtig ein Gebäude als Gesamtsystem zu betrachten und dass nach Konzept vorgegangen wird. Erfahrene Planer und Installateure übernehmen dabei häufig die Rolle eines Generalunternehmers. Sie verkaufen dem Kunden nicht nur das Produkt, sondern profilieren sich durch kompetente Beratung, Betreuung und umfassende Dienstleistungen.
Quelle: Mein Haus, 4/2006
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Wärmepumpen: Wer umsteigt, gewinnt!
Anfang Juli dieses Jahres erreichte der Ölpreis mit fast 93 Franken pro 100 Liter erneut ein historisches Hoch. Der Trend hält an - für viele Hausbesitzer und Investoren ein Grund, sich über andere Heizsysteme Gedanken zu machen. Die meisten Umsteiger entscheiden sich für eine Wärmepumpe. Mit gutem Grund: Sie verschafft Vorteile - nicht nur in Bezug auf Komfort, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht.
Quelle: Gesundheits- und Umwelttechnik, November 2006
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Heizung sanieren: Aber bitte mit Konzept!
Muss die Heizung saniert werden, lohnt sich in fast allen Fällen der Umstieg auf eine umweltfreundliche Wärmepumpe. Gerade bei der Heizungssanierung ist es wichtig, dass ein Gebäude als Gesamtsystem betrachtet wird und dass nach Konzept vorgegangen wird. Erfahrene Planer und Installateure übernehmen dabei häufig die Rolle eines Generalunternehmers. Sie verkaufen dem Kunden nicht nur das Produkt, sondern profilieren sich durch kompetente Beratung, Betreuung und umfassende Dienstleistungen.
Quelle: Planer+Installateur, 11-2006
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Wärmepumpen gewinnen an Fahrt
Im Juli dieses Jahres erreichte der Ölpreis mit rund 85 Franken pro 100 Liter (bei Abnahme von 3000 bis 6000 Litern) einen historischen Höchststand. Der Trend scheint momentan zwar gebrochen - für viele Hausbesitzer und Investoren jedoch immer noch ein Grund, sich über andere Heizsysteme Gedanken zu machen. Viele Umsteiger entscheiden sich für Wärmepumpen.
Quelle: Spektrum GebäudeTechnik, 6/2006
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"Qualitativ höher stehende Alternative"
Franz Beyeler, Leiter Informationsstelle der Fördergemeinschaft Wärmepumpen Schweiz FWS, über den Erfolg der Wärmepumpentechnologie.
Quelle: Archithema, November 2006
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Wärmepumpen: Wer umsteigt, gewinnt!
Anfang Juli dieses Jahres erreichte der Ölpreis mit fast 93 Franken pro 100 Liter erneut ein historisches Hoch. Der Trend hält an - für viele Hausbesitzer und Investoren ein Grund, sich über andere Heizsysteme Gedanken zu machen. Die meisten Umsteiger entscheiden sich für eine Wärmepumpe. Mit gutem Grund: Sie verschafft Vorteile - nicht nur in Bezug auf Komfort, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht.
Quelle: Bauen heute, September 2006
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Heizung sanieren: Aber bitte mit Konzept!
Muss die Heizung ersetzt werden, lohnt sich in fast allen Fällen der Umstieg auf eine umweltfreundliche Wärmepumpe. Gerade bei der Heizungssanierung ist es wichtig, dass eine Gebäude als Gesamtsystem betrachtet wird und dass nach Konzept vorgegangen wird. Erfahrene Planer und Installateure übernehmen dabei häufig die Rolle eines Generalunternehmers. Sie verkaufen dem Kunden nicht nur das Produkt, sondern profilieren sich durch kompetente Beratung, Betreuung und umfassende Dienstleistungen.
Quelle: Bau-Flash, September/Oktober 2006
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Gross-Wärmepumpen besser nutzen
Wärmepumpen eignen sich nicht nur für Einfamilienhäuser, sondern auch für Grossüberbauungen und gewerbliche Nutzer. Das Potenzial ist beachtlich: Bis ins Jahr 2035 wäre es möglich, dass 500'000 Wärmepumpen die Hälfte des Wärmebedarfs der Schweiz abdecken. Eine Technologie mit Zukunft, wie an einer Fachtagung des Bundesamts für Energie deutlich wurde.
Quelle: Manuela Fey, Umweltechnik Schweiz, September 2006
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Neue Wärmepumpe für alte Häuser
Durch technische Innovationen erhöht sich die Leistungsfähigkeit von Wärmepumpen zusätzlich. Damit eignen sich diese umweltfreundlichen Heizgeräte auch für die Modernisierung bestehender Bauten mit alten Radiatoren.
Quelle: Othmar Humm, Baublatt, 22. August 2006
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Saubere, aber auch günstige Energie
Anfang Juli diese Jahres erreichte der Ölpreis mit fast 93 franken pro 100 Liter ein historisches Hoch. Der Trend hält an - für viele Hausbesitzer und Investoren ein Grund, sich über andere Heizsysteme Gedanken zu machen. Die meisten Umsteiger entscheiden sich für eine Wärmepumpe. Mit gutem Grund: Sie verschafft Vorteile - nicht nur im Bezug auf Komfort, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht.
Quelle: Rheintaler Volkszeitung, 4. August 2006
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Gut kombiniert ist halb geheizt
Wärmepumpen sind nicht nur eine Spielerei für Technikbesessene. Werden sie mit Holzheizungen oder gar Komfortlüftungen kombiniert, entsteht ein haustechnisches Gesamtpaket mit Wohlfühlcharakter.
Quelle: Marion Schild, Bauguide Haustechnik 2006
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Energieausweis für Gebäude in Sicht
Die EU hat 2006 einen Energieausweis für Gebäude eingeführt. Das Zertifikat gibt Auskunft zur Gesamtenergieeffizienz. Das Dokument wertet eine energieeffiziente Liegenschaft im Markt auf, was Hausbesitzer zu energetisch besserem Sanieren anregen soll. Die Schweiz möchte bis 2010 ebenfalls nachziehen.
Quelle: Stefan Hartmann, Bauguide Haustechnik 2006
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Welche Heizung für mein Haus?
Um Bauherren und interessierten Hausbesitzern vergleichende Informationen zu Kosten und Umweltbelastung von Heizsystemen zu geben, haben der WWF Schweiz und die Agentur für erneuerbare Energien in Zusammenarbeit mit Energieplanern und sämtlichen Fachverbänden ein einfaches Berechnungs-instrument
(Exceltool) entwickelt. Ein Auszug aus der Anfang jahr vorgestellten Studie.
Quelle: WWF, Bauguide Haustechnik 2006
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Konzeption von Gross-Wärmepumpen
Grosse Wärmepumpen sind in Planung und Montage anspruchsvoller als kompakte Kleinanlagen. Verschiedene Wärmequellen und unterschiedliche Wärmenutzer machen die Einbindung in ein Heizsystem komplexer. Doch die Voraussetzungen sind heute gegeben, um optimale Installationen realisieren zu können.
Quelle: Jürg Wellstein, Spektrum GebäudeTechnik 3/2006
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Neue Perspektiven für Wärmepumpen
Mit über 12 000 in der Schweiz installierten Wärmepumpen im Jahr 2005 ist die Wärmepumpen-Technologie bei uns sehr stark im Trend. Der Markt verzeichnet zur Zeit eine Steigerungsrate von 12%. Der Danfoss-Konzern, ein weltweit führender Lieferant von Wärmepumpen, investierte daher in der Schweiz und übernahm den Wärmepumpenhersteller Steinmann Apparatebau AG in Kirchlindach.
Quelle: Hans-Peter Christ, Spektrum GebäudeTechnik 3/2006
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Ein wichtiger Schritt ist getan
Im Schatten der medienträchtigen Diskussionen um die Einführung einer CO2-Abgabe auf Brennstoffen hat der Nationalrat fast unbemerkt einen für alle Wohnungsvermieter wichtigen Entscheid gefällt. Substantielle energetische Verbesserungen an Wohnbauten gelten neu als wertvermehrend und können damit zu 100 Prozent auf den Mietzins überwälzt werden.
Quelle: Rolf Hegetschwiler, Hauseigentümer Juli 2006
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Passare alla pompa di calore oggi conviene più che mai
All'inizio del mese di luglio il prezzo del petrolio con più di 80 franchi per 100 litri - si situava oltre il doppio del prezzo di qualche anno fa. Per la prossima stagione invernale non sono previsti dei miglioramenti - per molti proprietari di immobili e investitori un motivo per pensare ad altri sistemi di riscaldamento. La maggior parte di chi cambia si indirizza verso una pompa di calore. A giusta ragione: i vantaggi non sono solo legati al confort ma anche al portamonete.
Quelle: Milton Generelli, Casa Guide Giugno 2006
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Dicke Luft im Architekturdenkmal
Weil es sonst stickig wird, müssen die Mitarbeiter in den neuen Uvek-Bauten in Ittigen jede Stunde die Fendter öffnen. "Die Architekten haben sich ein Denkmal gebaut, aber uns vergessen", klagen die Bundesangestellten.
Quelle: Peter Steiger, Berner Zeitung 3.5.2006
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"Schaue vorwärts, nicht zurück"
Im Norden der kanadischen Provinz Alberta, in der Region Athabasca, liegt rund ein Drittel der globalen Ölsandvorkommen. Diesen geht es ordentlich an den Kragen. Grund dafür sind die hohen Erdölpreise. Der aufwendige Abbau von Ölsand und die Weiterverarbeitung zu Öl lohnen sich gemäss Angaben der Wirtschaftszeitung "Cash" erst ab einem Preis von mehr als 30 Dollar pro Fass, und somit rollt jetzt bei einem Preis von 60 Dollar auch in Kanada der Petrodollar.
Quelle: Franz Beyeler, Gastkolumne Baublatt 11.4.2006
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Auf (Öl-)Sand gebaut
Im Norden der kanadischen Provinz Alberta, in der Region Athabasca, liegt rund ein Drittel der globalen Ölsandvorkommen. Der aufwendige Abbau von Ölsand und die Weiterverarbeitung zu Öl lohnen sich gemäss Angaben der Wirtschaftszeitung "Cash" erst ab einem Preis von mehr als 30 Dollar pro Fass, und somit rollt jetzt bei einem Preis von 60 Dollar auch in Kanada der Petrodollar.
Quelle: Franz Beyeler, Leserbrief NZZ 20.4.2006
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Das Haus warm anziehen
Manches spricht für weiter steigende Energipreise. Wer etwas Kluges für sein Portemonnaie tun will, sollte zumindest die wichtigsten Tipps zum Energie sparen kennen. Sparpotenziale sind einfach zu lokalisieren.
Quelle: Jürg Zulliger, Berner Zeitung 30.3.2006
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Richtig heizen und gut dämmen
Ein WWF-Vergleich zeigt: Der Umstieg auf ein klimafreundliches Heizsystem und bessere Dämmung lohnen sich fürs Portemannaie und den Klimaschutz.
WWF Magazin 1/2006
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Zukunftsorientierte Energieversorgung
GC geht in die Agglomeration, baut dort ein Trainingscampus und betreibt dieses mit fortschrittlicher Technik. Dabei spielt eine CO2-Wärmepumpe eine zentrale Rolle. Betreut wird die Haustechnik durch das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) im Contracting.
Quelle: Othmar Humm, HK Gebäudetechnik 2-2006
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Erdwärmesonden mit CO2
Basierend auf der Theorie des selbsttätigen Wärmerohres wurde von der FKW Hannover mit ihren Partnerfirmen Aetna Energiesysteme und Kaeltro Kältetechnik Berlin eine neuartige Technik für Erdwärmesonden mit dem nicht wassergefährdenden Wärmeträger CO2 entwickelt.
Quelle: Erwin Ochsner, planer+installateur 2-2006
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Wärmeerzeuger mit Umwelt-Bonus
Die Vorteile der Wärmepumpen sind zahlreich; tiefe Gesamtkosten im Vergleich zu fossilen Wärmeerzeugern; Unabhängigkeit von Ölpreisschwankungen; hohe Betriebssicherheit mit bewährten Komponenten; gute Einbindung in bestehende Systeme der Heizverteilung (Sanierungsfall) und gute Umweltverträglichkeit aufgrund des geringen CO2- und Schadstoff-Ausstosses. Hier einige Erklärungen zu Funktionsweise, Eigenschaften, haustechnische Einbindung und Qualitätssicherung von Wärmepumpen.
Quelle: Schweizer Energiefachbuch 2006
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Hoher Ölpreis macht Wärmepumpen attraktiv
Anfang Juli lag der Ölpreis mit über 80 Franken je 100 Liter mehr als doppelt so hoch wie vor einigen Jahren. Für die kommende Heizperiode ist kaum Besserung in Sicht für viele Hausbesitzer und Investoren ein Grund, sich über andere Heizsysteme Gedanken zu machen. Die meisten Umsteiger entscheiden sich für eine Wärmepumpe. Mit gutem Grund: Sie verschafft Vorteile nicht nur in Bezug auf Komfort, sondern auch hinsichtlich des Portemonnaies.
Quelle: Spektrum GebäudeTechnik SGT 5/2005
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Optimieren, Testen und neue Ideen
An der 12. Tagung des Forschungsprogramms "Umgebungswärme, Wärmekraftkoppelung, Kälte" in Burgdorf wurde der Schwerpunkt auf Wärmepumpentechnologie gesetzt. Quelle: HK-Gebäudetechnik 9/05
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Das Wärmepumpen-Gütesiegel - ein Instrument zur Qualitätssicherung
Die Wärmepumpe ist als energiesparendes Gerät zur Erzeugung von Wärme für Heizung und Brauchwarmwasser in einem modernen Energiekonzept nicht mehr wegzudenken. Im Jahre 2004 wurden gegen 10'000 Wärmepumpen neu installiert. Im Neubaumarkt erreicht die Wärmepumpe bereits einen Marktanteil von über 60%, mit steigender Tendenz. Quelle Planer+Installateur 9-2005
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Run auf Wärmepumpen
Die hohen Heizölpreise bescheren den Herstellern von Wärmepumpen volle Auftragsbücher. Die Nachfrage ist zurzeit so intensiv, dass einzelne Lieferanten bereits Engpässe verzeichnen. Quelle Tagesanzeiger 05.10.05, Erich Solenthaler.
http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/546963.htm
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Heizen mit Umweltwärme
Viele Argumente sprechen für die Wärmepumpe. Ein präzise Dimensionierung und Einbindung in die bestehende Haustechnik ist aber sehr wichtig für einen kostengünstigen und effizienten Betrieb. Quelle: Hauseigentümer 2005, Nr. 16
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Energiefragen
Gas, Öl, eine Wärmepumpe? Eine Solarheizung oder Heizen mit Holz? Bei er Wahl eines Heizsystemes geht es schnell einmal auch um Grundsätzliches. Es gilt, finanzielle, technische, weltanschauliche und emotionale Argumente abzuwägen. Quelle: Bauguide Haustechnik 2005
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Jetzt kann sich der Umstieg lohnen
Anfang Juli lag der Ölpreis mit über 70 Franken je 100 Liter mehr als doppelt so hoch wie vor einigen Jahren. Für die kommende Heizperiode ist kaum Besserung in Sicht - für viele Hausbesitzer und Investoren ein Grund, sich über andere Heizsysteme Gedanken zu machen.
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Nondisologas
Ancora
pochi giorni e diverrà effettiva
l'autorizzazione alla società Metanord, con sede
a Bellinzona, per la realizzazione del suo
imponente progetto di portare e distribuire in
tutto il Sopraceneri il gas metano come vettore
energetico. Ma nel frattempo sta esplicando i
suoi effetti il decreto geovernativo che limita
a un massimo dell' 80% l'uso di fonti fossili
per il riscaldamento nelle abitazioni. Una
apparente contraddizione che riaccende il
discorso sulle energie alternativa, in primis la
pompa di calore.
Fonte: La
Regione, 26 agosto 2005.
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Mit dem Abwasser die Gebäude heizen
Wasser ist zwar eine unappetitliche, dreckige Brühe, aber auch ein wertvoller Energierohstoff. Wie mit dem Heizöl, Gas oder Erdwärme lässt sich damit heizen - zuverlässig und mit hohem Nutzungsgrad. Quelle: Hauseigentümer, 10.08.05
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Wärmepumpen Forschung weiterhin herausgefordert
Wesentliche Forschungsergebnisse haben in den vergangenen Jahren die Entwicklung effizienterer Wärmepumpen-Anlagen begünstigt. Durch gezielte Forschungsarbeiten konnte eine Verbesserung der Effizienz erreicht werden. Unterstützt wurde dies durch Weiterentwicklungen bei Komponenten, Geräten und Steuerungen.
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Kleinwärmepumpen: 99,3% Verfügbarkeit
Die umfassende FAWA-Studie hat gezeigt, dass die Kleinwärmepumpen sehr zuverlässig sind. Gemäss der neuen Stoffverordnung sind kältetechnische Anlagen mit einem in der Luft stabilen Kältemittel von mehr als 3 Kilogramm bewilligungspflichtig. Rund ein Drittel der jährlich in der Schweiz verkauften Wärmepumpen fällt in diese Kategorie. Für diese Anlagen müssen die Besitzer mit den Lieferanten und Herstellern die vorgeschriebenen Dichtigkeitskontrollen durchführen, was im Rahmen von einfachen Kontrollgängen ohne Wartungsverträge möglich ist.
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EnergieSchweiz spürt Aufwind - Revidierter Positionsbezug für die nächsten fünf Jahre
Das seit 2001 laufende Programm EnergieSchweiz hat seine Wirkung im Jahr 2004 verbessert, das Erreichen der Ziele ist allerdings noch nicht gewährleistet. Für die zweite Hälfte der Laufzeit (2006 bis 2010) soll seine Effizienz mit neuen Programmschwerpunkten verstärkt und eine Wirkungssteigerung um ein Viertel erreicht werden.
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Ein Geschenk der Stiebel Eltron AG: Wärmepumpe für Kindergarten
Der Kindergarten Scheuermatt in Belp (BE) wird seit einigen Wochen mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe sauber, umweltfreundlich und wirtschaftlich geheizt.
Quelle: HK-GT 2/05
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Wärmepumpen sind bei Neubauten immer mehr gefragt
Wie die Auswertung von 392 Baubewilligungen für Mehrfamilienhäuser zeigt, verliert die Ölheizung zunehmend an Marktanteil.
Die Wärmepumpenheizung hat zum Durchmarsch an die Spitze angesetzt. Denn jüngste Marktanalysen zeigen, dass im Neubau von Mehrfamilienhäusern in Zukunft ein Marktanteil von über 40 % zu erwarten ist. Dies zu Lasten der Ölheizung, die künftig massiv an Boden verlieren wird.
Quelle: "HAUS TECH" 1-2/2005, Ernst W. Haltiner
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FWS©2002 | last updated 16.03.07 |
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